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Letzte Aktualisierung 10.01.2019

2001 DER BEGINN
 
 
 

11. September 2001

Der Auslöser

Imesch macht eine Arbeitspause und dreht den Fernseher an. Was er sieht lässt ihn denken „diesen Filmemachern fällt nun wirklich nur noch Absurdes ein“. Dann wird ihm klar, die Fiktion hat die Wirklichkeit eingeholt.

Oktober 2001

Die Idee

Wie jeder und jede fragt sich Imesch „was kann ich gegen solches Geschehen tun?“. So kam er (Architekt, Psychologe, Astrologe) auf die Idee, ein Bauwerk zu entwerfen, das allein die Funktion haben soll zu erinnern, dass eines der schönsten Ziele menschlicher Entwicklung „Frieden“ sei.

November 2001

Das Entwerfen

Imesch’s Entwurfsweise ist etwas speziell. Er entwirft in einer Art meditativen Trance. Dabei stellt er an das was er die Quelle der Kreativität im Unbewussten nennt Fragen. In diesem Fall eben, wie ein Bauwerk wohl aussieht das durch Gestalt, Abmessungen, räumlicher Anordnung so wirkt, dass es die menschliche Psyche zu befrieden vermag. Es ist ein Prozess der mehr oder weniger lang andauern kann.

Anfangs Dezember 2001

Der Entwurf

In einer seiner Seancen erscheint die Antwort auf seine Frage. Imesch zeichnet sie auf und übergibt sie im Atelier zur Visualisierung seinem Rendering-Spezialisten Maurizio Sartori. Der so entstandene Entwurf nennt Imesch: „The Monument of Peace – A Milstone for World Peace“.

Mitte Dezember 2001

Dattatreya

Imesch reist nach Mysore, Karnataka, Südindien um im Ganapati-Ashrama an den Datta-Jayanti-Feierlichkeiten teilzunehmen.

Imesch verehrt Dattatreya von dem gesagt wird er sei der erste Mensch in dem sich die geistigen Qualitäten von Shiva, Vishnu und Brahma vereinigt hätten (und danach sein Leben gestaltet hätte).

Buchempfehlung: Avadhuta Gita, Gesang eines Erleuchteten, Verlag Bruno Martin.

Ende Dezember 2001

Mysore Ashrama

Es bietet sich die Gelegenheit dem Pontifex des Datta-Tempels, Sri Ganapati Sachchidananda Swamiji, den Entwurf Monument of Peace zu zeigen.

Der Swami (Meister) kontempliert den Entwurf aufmerksam.

Nach einer Zeit gibt er Imesch die Pläne mit segnender Geste zurück.

Neujahr 2001 / 2002

Ayappa

Imesch meditiert im Venkatesa-Tempel. Da stellt sich die Vision Ayappa’s ein.

Ayappa’s Aufgabe ist die kosmische Ordnung zu hüten.

Für Imesch ist die Gestalt des Monument of Peace (die ja vom Unbewussten geschaffen wurde) eine Manifestation dieses kosmischen Ordnungsprinzip. Daher kommt die Frieden bewirkende Ausstrahlung.

Imesch beschliesst Ayappa in dessen Tempel im Shabarimala zu besuchen.

Januar 2002

Shabarimala

Nach den erforderlichen Initiationsriten durch einen Priester pilgert Imesch in schwarze Tücher gehüllt durch Südindien. Es sind zu dieser Zeit viele Tausend (schwarzgewandete) Ayappa-Verehrer unterwegs, denn der Tempel - er liegt in einem Gebiet wo Elefanten und Tiger frei herumlaufen - ist nur während dem Monat Januar „öffentlich“ zugänglich.

Februar 2002

Holistic Design

Nach Ayappa’s Darshan zieht sich Imesch in den Backwaters zurück. Er denkt über das kosmische Ordnungsprinzip nach (und, dass dem ja auch ein kosmisches Unordnungsprinzip gegenüber stehen muss).

Imesch schreibt seine Gedanken auf. Es entsteht das (Buch-) Manuskript:

Holistic Design — eine ganzheitliche Gestaltungsphilosophie.

März 2002

Lakshadweep Island

Eine diffuse innere Unruhe drängt Imesch sich noch weiter zurückzuziehen. Er fliegt mit einer kleinen fast flugtauglichen Maschine zu den Lakhsadweep Islands im Arabischen Meer. Beim Anflug kommt ihm eine der Inseln bekannt vor. Es ist das unbewohnte Bangaram. Später wird er mit dem Boot dorthin fahren und einen Monat bleiben.

Aber warum kam ihm die Insel bekannt vor? Er war ja noch nie dort. Da erinnerte sich Imesch an einen Traum aus längst vergangener Zeit.

„Ich befinde mich im Fluge über einem südlichen Meer. Wie ich das Meer betrachte entsteht da ein Wirbel und mit Wucht taucht da ein grosser, uralter Fisch aus dem Meer, eine Glaskugel im Maul tragend. Ich schaue in diese Glaskugel, denn da war etwas drin, und was darin war, war eben diese Insel. Interessiert schaute ich zu was denn da los war, denn in deren Mitte brannte ein Feuer um das Eingeborene tanzten und offenbar ein Ritual feierten. Die Rauchsäule die aufstieg wurde immer grösser und dichter und dann lichtete sie sich und es entstieg ihr unter dem ekstatischen Geschrei der Eingeborenen eine „göttliche“ Frauengestalt.“

Ende März 2002

Cochin

Imesch fliegt nach Cochin zurück. Im Brunton Yard erscheint ein Journalist des Mayalam Manorama (Auflage 1.3 Mio) und bittet Imesch zum Interview.
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Anfangs April 2002

Bangalore

Auf Einladung des Bürgermeisters von Bangalore gibt Swamiji mit seinen Musikern ein Open-Air-Konzert. Es sind rund 15'000 Menschen im Publikum.

Imesch wird am Schluss des Konzertes aufgefordert eine CD (14x12cm gross) zu releasen. Es ist eine CD vom Konzert das Swamiji 2001 im KKL-Luzern gab und das vom IGGZ organisiert wurde.

Mitte April 2002

Zurück im Atelier

Es warten die lieben MitarbeiterInnen auf Feedbacks (und ein Berg Arbeit aufs abtragen).

2003-2006

«Winterschlaf»

Die laufenden Arbeiten im Atelier drängen das Projekt Monument of Peace in den Hintergrund. Sein Dossier sowie das Manuskript „Holistic-Design“ dösen in einer Schublade des Planschrankes vor sich hin.

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