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Letzte Aktualisierung 10.01.2019

2012 BRASILIEN
 
 
 

Mitte 2012

Es geschieht das Unerwartete. Der Referent (seines Zeichens Geschäftsführer) meldet sich, sie fänden das Projekt hochinteressant. Sie seien Pächter einer 14km2 grossen Insel im Amazonas-Mündungsgebiet und sie seien der Meinung, das wäre der ideale Standort für das Monument.

August 2012

Modellbau-Modellfotos

Der Starmodellbauer Zaborowski in Zürich fertigt erste Modelle an.

Der Starfotograf Stefano Schröter in Luzern lichtet das Modell s/w und farbig ab.

Dezember 2012

Äquator in Amazonien

Imesch reist mit GPS ausgerüstet nach Brasilien um die Site zu inspizieren und das Gelände aufzunehmen. Ab Belem (1.5Mio. Einwohner, internationaler Flughafen) sind 6 Stunden Autofahrt bis zum Fischerdorf (2000 Einwohner) das der Insel vorgelagert ist, auf holprigen Pisten angesagt Die Bootsfahrt dauert dann weitere 2 Stunden. Kommt dazu, dass das Gewässer wegen den Gezeiten teilweise nicht befahrbar ist.

Auch der versunkeste Träumer musste es sofort sehen;

Der Standort war ungeeignet.

Januar 2013

Amazonas

Imesch tuckert im Fährboot mit Einheimischen den Amazonas hoch.

In Santarem verliebt er sich – in den Ort. Das ist der Platz für das Monument, denkt er, da können sogar Kreuzfahrtenschiffe anlegen.

Es wird ihm klar, dass Brasilien in der Tat ein Standort für das Monument sein könnte.

Doch als ausländische Einzelmaske ist da keine Chance. Es braucht eine Institution die das Projekt trägt, eine Stiftung vielleicht.

Februar 2013

Brasilien

Um mehr über das Land (wo das Monument of Peace fast seinen Standort fand) und die Menschen darüber wie sie leben zu erfahren (Imesch ist erstmals in Südamerika) besucht Imesch abgelegenste Orte, dann Niemeyer’s Bauten und Städte wie Fortaleza, Recife, Macaio, Salvador, Illheus, Rio, Belem, Manaus, Brasilia, Sao-Paulo (wo ihm die Valise abhanden kommt).

März-November 2013

Vakuum

Imesch muss die Enttäuschung überwinden, dass aus dem Insel-Standort nichts wurde.

Ende 2013

Was ein Medium meint

Bei einem Seminarbesuch über „intuitives Schreiben“ fragt Imesch die Leiterin, die auch als „Medium“ bekannt ist, ob das Monument of Peace je gebaut würde. Das Medium antwortet in gewisser Weise mit Ja.

Nämlich so:

„Sie werden das Bauwerk nicht realisiert sehen. Aber es ist wichtig, dass Sie dranbleiben und die Idee unter die Leute bringen.“

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